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Was machen mit Argentinien-Anleihen?
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Was machen mit Argentinien-Anleihen?, 27.04.08

Von:
Argentina nunca mas

Frage:
Ich gehöre leider zu den betroffenen Argentinien-Gläubigern und habe an den investierten 30.000 Euro schon lange keine Freude mehr. Nun bietet mir das Argentinische Wirtschaftsministerium nach drei Jahren ohne Zinszahlungen eine Umschuldung in 35 Jahre laufende und niedrigverzinsliche neue Papiere an, wenn ich das Angebot bis zum 4. Februar 2005 annehme. Sollte ich das tun, was meinen Sie?

Antwort:

Die Entscheidung müssen Sie letztlich selbst treffen. Doch ein Hinweis: Sollten Sie zum Beispiel Inhaber der im Jahr 2008 fälligen Anleihe sein, haben Sie ein Papier mit einem aktuellen Kurs von etwa 30 Prozent im Depot. Wenn Ihnen der Umtausch zum Kurs von 100 Prozent angeboten wird, sollten Sie dem Umtauschgedanken trotz der neuen langen Laufzeit und den niedrigen Renditen durchaus nähertreten und anschließend eventuell die neuen Papiere an der Börse veräußern. Ab mit Schaden und dem schlechten Geld kein gutes mehr hinterher werfen.

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Die geheime Migrationsagenda
Es gibt einen von langer Hand gesteuerten Migrationsplan, behauptet Friederike Beck in ihrem im August 2016 erschienen Buch „Die geheime Migrationsagenda“. Europa soll ein Migrations- und Einwanderungskontinent werden. Nationale Grenzen und Kompetenzen sollen komplett verschwinden, zu Gunsten supranationaler Macht. Akribisch und höchst informativ, bisweilen etwas kantig, fügt die Autorin Beleg an Beleg, um die zumeist im Dunkeln zusammenwirkenden weltweiten Netzwerke offen zu legen. Name für Name führt sie Antreiber und ideologische Wegbereiter auf, die unter dem Deckmantel der Humanität und Nächstenliebe die Strippen ziehen und eine milliardenschwere Migrationslobby betreiben. Mit dem Argument der Demografie, wonach die Bevölkerung in Europa schrumpft, und mit dem fragwürdigen Hinweis auf unentbehrliches Wachstum soll die massive Zuwanderung in die EU-Staaten angereizt und zugleich den heimischen Bürgern verständlich gemacht werden, damit neue Arbeitsmärkte (mit Niedriglohncharakter) entstehen können.


 

 
 
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