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E.on-Vorstand leidet an Fehleinschätzungen
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  E.on-Vorstand leidet an Fehleinschätzungen, 27.04.08

Von:
Stromverbraucher

Kommentar: Am europaweiten Stromausfall sind laut E.on Mitarbeiter schuld, die zu "Fehleinschätzungen der Lage" gekommen sind. "Es gibt keinen Anlass, an der Qualität des Netzes zu zweifeln", sagt Vorstandsmitglied Klaus-Dieter Maubach. Genau das aber ist der Knackpunkt. Sollten sich Mitarbeiter irren, was menschlich ist, darf es im System eben keinen Dominoeffekt geben, wie es jüngst geschah. An welch wackeligen Masten hängt unsere teure Stromversorgung, wenn Vorstandsmitglieder nach dem Blackout zu derartigen Ergebnissen kommen? Hilfe!

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Die geheime Migrationsagenda
Es gibt einen von langer Hand gesteuerten Migrationsplan, behauptet Friederike Beck in ihrem im August 2016 erschienen Buch „Die geheime Migrationsagenda“. Europa soll ein Migrations- und Einwanderungskontinent werden. Nationale Grenzen und Kompetenzen sollen komplett verschwinden, zu Gunsten supranationaler Macht. Akribisch und höchst informativ, bisweilen etwas kantig, fügt die Autorin Beleg an Beleg, um die zumeist im Dunkeln zusammenwirkenden weltweiten Netzwerke offen zu legen. Name für Name führt sie Antreiber und ideologische Wegbereiter auf, die unter dem Deckmantel der Humanität und Nächstenliebe die Strippen ziehen und eine milliardenschwere Migrationslobby betreiben. Mit dem Argument der Demografie, wonach die Bevölkerung in Europa schrumpft, und mit dem fragwürdigen Hinweis auf unentbehrliches Wachstum soll die massive Zuwanderung in die EU-Staaten angereizt und zugleich den heimischen Bürgern verständlich gemacht werden, damit neue Arbeitsmärkte (mit Niedriglohncharakter) entstehen können.


 

 
 
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