MONTAG, 25. MAI 2020
Startseite
Info & News
Geld-Report
Report-Artikel
Glashaus
Downloads
Recherche
Beratung
Kontakt
Preisliste
Dukatus
Valida Valora
Kapitalrechner
Fragen & Antworten
Kommentare
Abstimmungen
Fernsehen
Teamwork
Impressum
Nutzungshinweise
PFS24-Banner zum Verlinken

ANZEIGE:
jansass: Design Agentur Hamburg

 
Staaten retten Banken - Banken retten Staaten - Niemand rettet die Bürger
Seite drucken 
  Staaten retten Banken - Banken retten Staaten - Niemand rettet die Bürger, 23.11.10

Von:
Krisenversteher

Kommentar: Mögen die politisch Verantwortlichen im Umgang mit Staatsschulden und Bankenrettungen manchmal etwas hüftsteif erscheinen - wenn es darum geht, sich als Retter zu verkaufen, verstehen sie es glänzend, den Bürgern Sand in die Augen zu streuen. Die Banken mussten also gerettet werden, um die Anleger zu schützen. Das ist allenfalls die halbe Wahrheit. Bedeutsamer ist: die Staaten brauchen die Banken, um ihren grenzenlosen Kapitalhunger auch in Zukunft stillen zu können. Folglich haben sich die regierenden Politiker und Banker gegenseitig in der Hand. Das ist die wahre Systemrelevanz. Keine Frage, dass sich die Schuldenspirale weiter drehen wird, und dass das Finanzsystem dadurch eines Tages zusammen bricht. Doch niemand möchte der Letzte sein, den die Hunde beißen. Also versuchen die Akteure, den Zeitpunkt, zu dem nichts mehr geht, mit Pseudomaßnahmen so weit wie möglich hinaus zu schieben. Klar ist auch: Am Ende haften die Bürger mit ihren Bürgschaften für die Staaten. Tradition eben.

zurück zu den Kommentaren

   

 
 
Die geheime Migrationsagenda
Es gibt einen von langer Hand gesteuerten Migrationsplan, behauptet Friederike Beck in ihrem im August 2016 erschienen Buch „Die geheime Migrationsagenda“. Europa soll ein Migrations- und Einwanderungskontinent werden. Nationale Grenzen und Kompetenzen sollen komplett verschwinden, zu Gunsten supranationaler Macht. Akribisch und höchst informativ, bisweilen etwas kantig, fügt die Autorin Beleg an Beleg, um die zumeist im Dunkeln zusammenwirkenden weltweiten Netzwerke offen zu legen. Name für Name führt sie Antreiber und ideologische Wegbereiter auf, die unter dem Deckmantel der Humanität und Nächstenliebe die Strippen ziehen und eine milliardenschwere Migrationslobby betreiben. Mit dem Argument der Demografie, wonach die Bevölkerung in Europa schrumpft, und mit dem fragwürdigen Hinweis auf unentbehrliches Wachstum soll die massive Zuwanderung in die EU-Staaten angereizt und zugleich den heimischen Bürgern verständlich gemacht werden, damit neue Arbeitsmärkte (mit Niedriglohncharakter) entstehen können.


 

 
 
Stimmen Sie ab
Kann Deutschland die Währungshoheit innerhalb der EU zurück erlangen?