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Die EU: Eine zerstrittene Großfamilie ohne Lösung
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  Die EU: Eine zerstrittene Großfamilie ohne Lösung, 11.01.16

Von:
Argus Auge

Kommentar: Die EU ähnelt dem Bild einer zerstrittenen Großfamilie. Zu unterschiedlich waren und sind die Motive der Länder der EU beizutreten. Zentralistische Staaten wie Frankreich verfolgten stets das Ziel, ihre Dominanz via Brüssel zu stärken. England verstand sich mehr als eine Mitmach-Nation, die sich wirtschaftliche Vorteile versprach, ohne aber Staatssouveränität abgeben zu wollen. Staaten mit geringer nationaler Identität wie Deutschland sahen ihre Zukunft eher in einem Staatsgebilde „Vereinigte Staaten von Europa“, während osteuropäische Länder wie Polen mit dem Beitritt zur EU vorrangig ihre Staatsouveränität absichern wollten. So versuchen die Mitgliedsstaaten bis heute ihre Interessen zu wahren und im Ernstfall rigoros abzusichern, ohne dass im "Familienrat" grundsätzlich diskutiert worden wäre, wer nach welchen Regeln das Sagen haben soll und wie mit Minderheitenmeinungen fair umzugehen ist. Statt dessen wurden komplizierte Strukturen mit einer Scheindemokratie (Europäisches Parlament) geschaffen, die sich als politische Kompromisse im realen Härtetest als ungeeignet erweisen. Das Versäumte lässt sich in schwierigen Zeiten wie heute nicht nachholen. Und auf bessere Zeiten, in denen die Schaffung effizienter Regelwerke möglich erscheint - für alle Mitglieder akzeptabel - können wir lange warten. Aber wer will schon umkehren und freiwillig den Familienverbund verlassen?

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Die geheime Migrationsagenda
Es gibt einen von langer Hand gesteuerten Migrationsplan, behauptet Friederike Beck in ihrem im August 2016 erschienen Buch „Die geheime Migrationsagenda“. Europa soll ein Migrations- und Einwanderungskontinent werden. Nationale Grenzen und Kompetenzen sollen komplett verschwinden, zu Gunsten supranationaler Macht. Akribisch und höchst informativ, bisweilen etwas kantig, fügt die Autorin Beleg an Beleg, um die zumeist im Dunkeln zusammenwirkenden weltweiten Netzwerke offen zu legen. Name für Name führt sie Antreiber und ideologische Wegbereiter auf, die unter dem Deckmantel der Humanität und Nächstenliebe die Strippen ziehen und eine milliardenschwere Migrationslobby betreiben. Mit dem Argument der Demografie, wonach die Bevölkerung in Europa schrumpft, und mit dem fragwürdigen Hinweis auf unentbehrliches Wachstum soll die massive Zuwanderung in die EU-Staaten angereizt und zugleich den heimischen Bürgern verständlich gemacht werden, damit neue Arbeitsmärkte (mit Niedriglohncharakter) entstehen können.


 

 
 
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