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Mit 65 in Rente?
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  Mit 65 in Rente?, 02.01.03

Die sogenannte Rürup-Kommission hat mit ihrer Arbeit noch gar nicht begonnen, und schon streiten sich Politiker, Lobbyisten und "Betroffene" über den im Vorfeld laut gewordenen Vorschlag, das Einstiegsalter in die Rente auf über 65 Jahre anzuheben. Angeführte Gründe: Wir werden alle älter. Arbeit gehört zum Leben, Rentner wissen nichts mit sich und dem Alltag anzufangen. Immer weniger junge Menschen müssen für die Alten aufkommen. Und so weiter. Von der Generationen-Gerechtigkeit ist die Rede. Doch die gibt es genau so wenig wie den Weltfrieden.

Die Wahrheit aber ist, dass das heutige System schlicht nicht mehr bezahlbar ist. Nun wissen alle, dass kaum einer erst mit 65 in Pension geht, meist schon viel früher. Von durchschnittlich etwa 62 Jahren wird gesprochen. 67 Jahre zu fordern, geht an den Realitäten vorbei. Darum geht es auch gar nicht in Wirklichkeit. Die Politiker haben nicht den Mut zu sagen, dass der Generationenvertrag nicht mehr zu halten ist und abgeschafft werden muss. Die Renten müssen im Schnitt reduziert werden. Und für die private Vorsorge muss mehr Freiraum geschaffen werden. Und das 65. Lebensjahr sollte Berechnungsgrundlage für zukünftige Rentenberechnungen sein. Das heißt im Klartext: Wer früher in Rente geht, bekommt weniger, wer länger arbeitet, bekommt mehr. Das möge aber bitte jeder selbst entscheiden. Hände weg vom 65sten.

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Die geheime Migrationsagenda
Es gibt einen von langer Hand gesteuerten Migrationsplan, behauptet Friederike Beck in ihrem im August 2016 erschienen Buch „Die geheime Migrationsagenda“. Europa soll ein Migrations- und Einwanderungskontinent werden. Nationale Grenzen und Kompetenzen sollen komplett verschwinden, zu Gunsten supranationaler Macht. Akribisch und höchst informativ, bisweilen etwas kantig, fügt die Autorin Beleg an Beleg, um die zumeist im Dunkeln zusammenwirkenden weltweiten Netzwerke offen zu legen. Name für Name führt sie Antreiber und ideologische Wegbereiter auf, die unter dem Deckmantel der Humanität und Nächstenliebe die Strippen ziehen und eine milliardenschwere Migrationslobby betreiben. Mit dem Argument der Demografie, wonach die Bevölkerung in Europa schrumpft, und mit dem fragwürdigen Hinweis auf unentbehrliches Wachstum soll die massive Zuwanderung in die EU-Staaten angereizt und zugleich den heimischen Bürgern verständlich gemacht werden, damit neue Arbeitsmärkte (mit Niedriglohncharakter) entstehen können.


 

 
 
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