DIENSTAG, 2. JUNI 2020
Startseite
Info & News
Geld-Report
Report-Artikel
Glashaus
Downloads
Recherche
Beratung
Kontakt
Preisliste
Dukatus
Valida Valora
Kapitalrechner
Fragen & Antworten
Kommentare
Abstimmungen
Fernsehen
Teamwork
Impressum
Nutzungshinweise
PFS24-Banner zum Verlinken

ANZEIGE:
jansass: Design Agentur Hamburg

 
Massive Beitragserhöhungen der Krankenkassen
Seite drucken 
  Massive Beitragserhöhungen der Krankenkassen, 13.02.03

Zur Zeit hagelt es blaue Briefe von den Krankenkassen. Bei den gesetzlichen Kassen werden die DAK und die Barmer Ersatzkasse erstmals die Beitragsgrenze von 15 % überschreiten. Und auch die privaten Krankenversicherungen erhöhen kräftig ihre Sätze. Hinzu kommt, dass die Grenze der gesetzlichen Pflichtversicherung ab Januar 2003 auf monatlich 3.825 Euro angehoben wird, was einen zusätzlichen Kostenschub bei den Betroffenen unterhalb dieser Grenze auslöst.


Gibt es Auswege? Gesetzlich Versicherte sollten sich überlegen, ob sie in eine kostengünstigere Krankenversicherung wechseln können.  Allgemein bieten die Betriebskrankenkassen günstigere Tarife, angefangen mit Beitragssätzen von knapp 12 %. Wer oberhalb der Pflichtgrenze liegt, kann in eine private Krankenversicherung wechseln, sollte aber seine persönliche und familiäre Situation sorgfältig in seine Überlegungen einbeziehen.

Insgesamt sind Ihre Möglichkeiten mangels echtem Wettbewerb unter den Krankenkassen und Versicherungen eher beschränkt. Doch es lohnt sich trotzdem, die Gesundheitsvorsorge angesichts der Kostenflut kritisch zu überprüfen. Nur mit Beweglichkeit können wir dem überkommenen System Beine machen.

zurück zu Infos & News

   

 
 
Beuteland
Das Ökonomische ist immer auch politisch, weil Macht, Geld und Moral zusammen spielen. Bruno Bandulet, der einst über Adenauers Außenpolitik promovierte, zeichnet in seinem neuen Buch eindrucksvoll und ungewohnt eine Epoche deutscher Geschichte nach: Von der "Stunde Null" 1945 über die bis 1990 mühsam erkämpfte Selbstbestimmung und die mit der Einführung des Euro wieder verloren gegangene Souveränität Deutschlands. Wer die Finanz- und Zuwanderungskrise in Europa besser verstehen und einordnen will, sollte sich diese im Juli 2016 erschienene aufrüttelnde Abhandlung nicht entgehen lassen. Doch Vorsicht: Als Leser braucht man dafür starke Nerven und intakte Halsschlagadern.


 

 
 
Stimmen Sie ab
Kann Deutschland die Währungshoheit innerhalb der EU zurück erlangen?