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Krankenversicherte sind über Plünderung der Kassen empört
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  Krankenversicherte sind über Plünderung der Kassen empört, 03.07.03

Dank Professor Bert Rürup kommt jetzt ins Rollen, was Eingeweihte seit langem wissen: Unsere Krankenkassen zahlen im Ausland  für sämtliche Familienangehörige ausländischer Arbeitnehmer. In Deutschland sind nur Ehegatten, Lebenspartner und Kinder mitversichert.

Das Bundes-Gesundheitsministerium kennt laut WamS von heute keine aktuellen Zahlen über die Summe dieser Leistungen, will nichts ändern und beruft sich auf Verträge mit der Türkei von 1964 bzw. mit Jugoslawien von 1968, die offensichtlich zu Lasten der deutschen gesetzlich Versicherten geschlossen wurden.

Die Opposition tut unschuldig und fragt, wie hoch die Belastung denn ist. Sie könnte die Antwort hier finden und nachlesen: Bereits am 23.12. letzten Jahres hat ein Besucher auf unseren Kommentator-Seiten geschrieben, dass die Kosten mit knapp einem Drittel skandalös hoch zu Buche schlagen, während das entsprechende Krankenkassen-Aufkommen weniger als 3% ausmacht.

Wer rüttelt die Schlafmützen  in den Krankenkassen und im Gesundheitsministerium endlich wach? Wenn die Abkommen von damals weiter erfüllt werden sollen, dann bitte nicht einseitig und verfassungswidrig zu Lasten der inländischen gesetzlich Krankenversicherten.

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Die geheime Migrationsagenda
Es gibt einen von langer Hand gesteuerten Migrationsplan, behauptet Friederike Beck in ihrem im August 2016 erschienen Buch „Die geheime Migrationsagenda“. Europa soll ein Migrations- und Einwanderungskontinent werden. Nationale Grenzen und Kompetenzen sollen komplett verschwinden, zu Gunsten supranationaler Macht. Akribisch und höchst informativ, bisweilen etwas kantig, fügt die Autorin Beleg an Beleg, um die zumeist im Dunkeln zusammenwirkenden weltweiten Netzwerke offen zu legen. Name für Name führt sie Antreiber und ideologische Wegbereiter auf, die unter dem Deckmantel der Humanität und Nächstenliebe die Strippen ziehen und eine milliardenschwere Migrationslobby betreiben. Mit dem Argument der Demografie, wonach die Bevölkerung in Europa schrumpft, und mit dem fragwürdigen Hinweis auf unentbehrliches Wachstum soll die massive Zuwanderung in die EU-Staaten angereizt und zugleich den heimischen Bürgern verständlich gemacht werden, damit neue Arbeitsmärkte (mit Niedriglohncharakter) entstehen können.


 

 
 
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