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Was ökomisch falsch ist, kann politisch nicht richtig sein.
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  Was ökomisch falsch ist, kann politisch nicht richtig sein., 20.05.10

Der Freiburger Finanzwissenschaftler Bernd Raffelhüschen gehört, wenn es um die Sanierung der Staatsschulden geht, zu den wenigen einsamen Rufern in dieser Zeit. Wiederholt weist er darauf hin, dass Steuererhöhungen in die Irre und nur zu weiteren Staatsausgaben führen. So wurde z.B. von der letzten Erhöhung der Mehrwertsteuer um drei Prozentpunkte nichts gespart. Vielmehr wurde die Ausgabenseite "angepasst". "Die Haushaltskonsolidierung muss über die Ausgabenseite erfolgen", sagt Raffelhüschen. Zudem ist die tatsächliche Staatsverschuldung nach seinen Berechnungen viermal so groß wie die offizielle. Dies liegt an der Verschuldung unseres Sozialsystems, besonders an den Rentenverpflichtungen. Insgesamt betragen die Staatsschulden fast 8.000 Milliarden Euro oder 315 % des Bruttoinlandsprodukts (BIP). Nicht die Folgen der Wirtschaftskrise, sondern der mangelnde Sparwille in den vergangenen Jahren ist die Ursache dieser dramatischen Entwicklung. --> WELT
Der Präsident des Ifo-Instituts, Hans-Werner Sinn zum Euro-Rettungspaket: „Es handelt sich um eine der gravierendsten Fehlentscheidungen in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland." --> Handelsblatt

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Die geheime Migrationsagenda
Es gibt einen von langer Hand gesteuerten Migrationsplan, behauptet Friederike Beck in ihrem im August 2016 erschienen Buch „Die geheime Migrationsagenda“. Europa soll ein Migrations- und Einwanderungskontinent werden. Nationale Grenzen und Kompetenzen sollen komplett verschwinden, zu Gunsten supranationaler Macht. Akribisch und höchst informativ, bisweilen etwas kantig, fügt die Autorin Beleg an Beleg, um die zumeist im Dunkeln zusammenwirkenden weltweiten Netzwerke offen zu legen. Name für Name führt sie Antreiber und ideologische Wegbereiter auf, die unter dem Deckmantel der Humanität und Nächstenliebe die Strippen ziehen und eine milliardenschwere Migrationslobby betreiben. Mit dem Argument der Demografie, wonach die Bevölkerung in Europa schrumpft, und mit dem fragwürdigen Hinweis auf unentbehrliches Wachstum soll die massive Zuwanderung in die EU-Staaten angereizt und zugleich den heimischen Bürgern verständlich gemacht werden, damit neue Arbeitsmärkte (mit Niedriglohncharakter) entstehen können.


 

 
 
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