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Weltbank-Chef Robert Zoellick fordert neuen Goldstandard - Horst Köhler soll Währungsreform mit vorbereiten helfen -
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  Weltbank-Chef Robert Zoellick fordert neuen Goldstandard - Horst Köhler soll Währungsreform mit vorbereiten helfen - , 10.11.10

Robert Zoellik auf Zickzackkurs: Bargeld 100„Ich plädiere nicht dafür, zum 19. Jahrhundert zurückzukehren, als die Geldversorgung an Gold gekoppelt war“. --> Handelsblatt
08.11.2010: Der Chef der Weltbank, Robert Zoellick, fordert ein neues System internationaler Wechselkurse. Darin soll ein Gold-Standard definiert werden. Ein neues Währungssystem wird laut Zoellick „vermutlich den Dollar, den Euro, den Yen, das Pfund und den Yuan umfassen und sich in Richtung Internationalisierung bewegen.“ --> FAZ
13.10.2010: Horst Köhler soll Mitglied eines hochkarätigen Experten-Gremiums mit Vertretern der internationalen Politik und Finanzwelt werden, um eine Reform des Weltwährungssystems vorzubereiten. Offizieller Wortlaut: Konzepte für eine Reform des Weltwährungssystems ausarbeiten. Die Einrichtung des Gremiums geht auf Pläne Frankreichs zurück. --> ZEIT

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Die geheime Migrationsagenda
Es gibt einen von langer Hand gesteuerten Migrationsplan, behauptet Friederike Beck in ihrem im August 2016 erschienen Buch „Die geheime Migrationsagenda“. Europa soll ein Migrations- und Einwanderungskontinent werden. Nationale Grenzen und Kompetenzen sollen komplett verschwinden, zu Gunsten supranationaler Macht. Akribisch und höchst informativ, bisweilen etwas kantig, fügt die Autorin Beleg an Beleg, um die zumeist im Dunkeln zusammenwirkenden weltweiten Netzwerke offen zu legen. Name für Name führt sie Antreiber und ideologische Wegbereiter auf, die unter dem Deckmantel der Humanität und Nächstenliebe die Strippen ziehen und eine milliardenschwere Migrationslobby betreiben. Mit dem Argument der Demografie, wonach die Bevölkerung in Europa schrumpft, und mit dem fragwürdigen Hinweis auf unentbehrliches Wachstum soll die massive Zuwanderung in die EU-Staaten angereizt und zugleich den heimischen Bürgern verständlich gemacht werden, damit neue Arbeitsmärkte (mit Niedriglohncharakter) entstehen können.


 

 
 
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