MONTAG, 25. MAI 2020
Startseite
Info & News
Geld-Report
Report-Artikel
Glashaus
Downloads
Recherche
Beratung
Kontakt
Preisliste
Dukatus
Valida Valora
Kapitalrechner
Fragen & Antworten
Kommentare
Abstimmungen
Fernsehen
Teamwork
Impressum
Nutzungshinweise
PFS24-Banner zum Verlinken

ANZEIGE:
jansass: Design Agentur Hamburg

 
EZB bleibt vom Griechen-Debakel weitgehend verschont
Seite drucken 
  EZB bleibt vom Griechen-Debakel weitgehend verschont, 17.02.12

Euro 2-003Bundesbank-Präsident Jens Weidmann wirft den Regierungen in Euroland vor, dass sie der Deutschen Bundesbank und den anderen Notenbanken Probleme aufbürden, für die sie selbst verantwortlich sind. Eine EZB-Beteiligung am griechischen Schuldenschnitt schließt er aus. --> Handelsblatt
Die Notenbanken des Eurosystems haben griechische Staatsanleihen in Höhe von 43 Milliarden Euro zum "fortgeführten Anschaffungswert" im Bestand. Die Papiere sollen mit neuen Wertpapierkennnummern ausgestattet und so vom Schuldenschnitt ausgenommen werden. Private Gläubiger sind entsetzt. --> FAZ

07.02.12: 20 Jahre Maastricht-Vertrag - Mit Schuldengrenzen - Der gebrochene Vertrag

Schwarze Schwäne

31.01.12: Mit einer beispiellosen Geldflut versucht die EZB die Eurostaaten und deren Banken zu retten. Wie aus Finanzkreisen zu hören ist, dürfte die Notenbank am 29. Februar die Banken mit mehr als einer Billion Euro überschütten, für drei Jahre und fast zum Nulltarif. Damit sind die Banken in der Lage, ihre Staaten mit frischem Geld zur Deckung neuer Haushaltsdefizite zu versorgen. Der Fiskalpakt mit Schuldenbremse? Ein Marketing-Gag mit Nebelkerzeneffekt. Maastricht lässt grüßen. Siehe auch --> Handelsblatt

Euro 2-00419.01.12: Die kleine US-Ratingagentur Egan-Jones hat die Bonität Deutschlands von AA auf AA- herabgestuft. Grund sind die finanziellen Lasten, die auf Deutschland bei den Rettungsvorhaben der überschuldeten Euro-Länder zukommen. Zudem hält die Agentur die deutsche Fiskalpolitik für Besorgnis erregend, die Renten- und Pensionslasten eingeschlossen. --> Handelsblatt

zurück zu Infos & News

   

 
 
Die geheime Migrationsagenda
Es gibt einen von langer Hand gesteuerten Migrationsplan, behauptet Friederike Beck in ihrem im August 2016 erschienen Buch „Die geheime Migrationsagenda“. Europa soll ein Migrations- und Einwanderungskontinent werden. Nationale Grenzen und Kompetenzen sollen komplett verschwinden, zu Gunsten supranationaler Macht. Akribisch und höchst informativ, bisweilen etwas kantig, fügt die Autorin Beleg an Beleg, um die zumeist im Dunkeln zusammenwirkenden weltweiten Netzwerke offen zu legen. Name für Name führt sie Antreiber und ideologische Wegbereiter auf, die unter dem Deckmantel der Humanität und Nächstenliebe die Strippen ziehen und eine milliardenschwere Migrationslobby betreiben. Mit dem Argument der Demografie, wonach die Bevölkerung in Europa schrumpft, und mit dem fragwürdigen Hinweis auf unentbehrliches Wachstum soll die massive Zuwanderung in die EU-Staaten angereizt und zugleich den heimischen Bürgern verständlich gemacht werden, damit neue Arbeitsmärkte (mit Niedriglohncharakter) entstehen können.


 

 
 
Stimmen Sie ab
Kann Deutschland die Währungshoheit innerhalb der EU zurück erlangen?